Die Software liest, was eine Stelle verlangt, und prüft jeden Lebenslauf gegen diese Anforderungen. Das Ergebnis ist eine sortierte Liste mit Begründung.
CV-Matching, auch Lebenslauf-Matching genannt, beantwortet eine Frage: Wer aus meinem Bestand oder den neuen Bewerbungen passt zu diesem Auftrag, und warum? Dafür vergleicht die Software Inhalte, nicht Wörter. Ein Schlosser mit Schweißschein kann zu einer Schweißer-Stelle passen, auch wenn das Wort Schweißer in seinem Lebenslauf nirgends steht.
Der Unterschied zwischen brauchbarem und unbrauchbarem Matching liegt nicht im Modell, sondern in der Offenlegung. Siehst du die Kriterien vor dem Lauf, und siehst du danach je Kriterium den Beleg aus dem Lebenslauf? Dann kannst du das Ergebnis prüfen, statt ihm glauben zu müssen.